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Die
»photo-blogger
surf« Rubrik stellt Menschen vor, die besonders schöne
photographische Spuren im Netz hinterlassen. Ob eigene Arbeiten
oder Surftipps, sie berichten regelmäßig von Ihren Streifzügen
und photographischen Seitensprüngen auf photo-blogg.de. Zu
Ihnen gehört Liisa
und sie füllte die nachfolgenden Satzanfänge mit Leben:
Ich lebe in ...
»der Nähe von Tübingen in einem hübschen kleinen
Örtchen auf der
Schwäbischen Alb«.
Zur Photographie kam ich ...
»im zarten Alter von 10 Jahren. Damals bekam ich eine alte
Voigtländer Dynamatic geschenkt und sammelte meine ersten Erfahrungen.Später
folgten die obligatorische Pocket-Kamera, dann Spiegelreflex-Kameras.
Die erste war eine Nikon. Gegenwärtig habe ich eine Minolta
X300s, außerdem eine Canon Prima Mini und seit April 2002
endlich auch meine inzwischen sehr geliebte Digi. Eine Fuji Finepix
2600Zoom, die mir nach einer 'Durststrecke' was das Fotographieren
angeht - ein teures Hobby! - nun wieder ermöglicht, immer dann
zu fotographieren, wenn ich es möchte«.
und arbeite derzeit an ...
»meiner eigenen und einigen Webpages, die ich betreue sowie
meinen
diversen Blogs und daran, die Fotos aus meinem Bornholm-Urlaub,
aus dem ich gerade zurückgekehrt bin, zu sichten und mir zu
überlegen, welche davon ich, wie, im Internet ausstelle«.
Besonders reizen mich ...
»Porträtaufnahmen (besonders von Kindern), Naturaufnahmen
und
ungewöhnliche Blickwinkel«.
Meine Bilder entstehen mit Hilfe von ...
»diversen Kameras und dem, was die Welt an überraschenden
Motiven so bietet«.
Die schönste Aufnahme (aus eigener Produktion ;-) ist ...
»schwierig auszuwählen... liegt ja immer auch im Auge
des Betrachters
... aber sicher keine ganz schlechte Aufnahme, ist diese hier: -'Frozen
Sunshine'«.
Sie entstand ...
»auf einem gefrorenen See in einem kalten Winter vor etlichen
Jahren
irgendwo in Österreich«.
Ich bin ein begeisterter Anhänger/ Liebhaber von ...
»Literatur, Skandinavien und überhaupt dem Blick über
den eigenen
Tellerrand hinaus, sowie dem Meer«.
Mein photographischer Surftipp ist ...
»The Mirror Project«,
weil ...
»die Idee klasse ist, es kein 'kurzlebiges' Projekt ist und
die Beiträge aus aller Welt kommen«.
Wenn ich mir selber einen Satzanfang ausdenken sollte, würde
er wie folgt lauten ...
»Wer gelernt hat,« ...
Ich würde ihn dann in dieser Weise ergänzen ...
»die kleinen Schönheiten und Details am Wegesrand bewußt
wahrzunehmen und dafür dankbar zu sein, den können die
Hindernisse auf dem Weg nicht mehr aus der Bahn werfen, weil die
kleinen Schönheiten letztlich immer überwiegen.«
Vielen Dank für Deine Geschichte und die interessanten Einblicke.
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