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Die
»photo-blogger
surf« Rubrik stellt Menschen vor, die besonders schöne
photographische Spuren im Netz hinterlassen. Ob eigene Arbeiten
oder Surftipps, sie berichten regelmäßig von Ihren Streifzügen
und photographischen Seitensprüngen auf photo-blogg.de. Zu
Ihnen gehört Christian
Fischer und er füllte die nachfolgenden Satzanfänge
mit Leben:
Ich lebe in...
»Menden. Östlicher Rand des Ruhrgebietes und dann ein bisschen weiter,
um es grossräumig zu umschreiben.«
Zur Photographie kam ich...
»zum einen durch das Buch "Mit der Kamera auf Du" von
Alexander Spoerl (1957), das ich als Kind gelesen habe, zum anderen
aber auch mit dem Kauf der Digicam«
und arbeite derzeit an...
»beruflich an mehreren Websites und photografisch-privat an schau-hoch.de«
Besonders reizen mich...
»ungewöhnliche Perspektiven z.B. eben die von unten hoch. Aber auch
Bilder, die Veränderungen dokumentieren. Paul Auster (glaube ich)
schrieb einmal über jemanden, der jeden Morgen (oder war es jede
Woche?) zur exakt gleichen Zeit seinen Laden photographierte. Etwas
ähnliches habe ich einmal in meinem Blog versucht, habe es aber
leider nicht durchgehalten.«
Meine Bilder entstehen mit Hilfe von...
»einer Fuji - DigiCam.«
Die
schönste Aufnahme (aus eigener Produktion ;-) ist...
»ein Bild unter einem Spinnennetz, das über einem Deckenfluter entstanden
ist.«
Sie entstand...
»in einer Unterführung in Menden, in der sich noch im Dezember über
dem Scheinwerfer eine Spinne hatte halten können. Ausserdem natürlich
völlig zufällig, weil ich bei meinen Aufnahmen nie durch den Sucher
schaue, sondern mich davon überraschen lasse, was der Blick nach
oben der Kamera zeigt.«
Ich bin ein begeisterter Anhänger/Liebhaber von...
»guten Grooves. offTopic, ich weiss, aber hauptleidenschaftlich
bin ich Bassist.«
Mein photographischer Surftipp ist...
»leider noch nicht entdeckt «
weil...
»mir im Moment 13 Stunden am Tag im Internet reichen.«
Wenn ich mir selber einen Satzanfang ausdenken sollte, würde
er wie folgt lauten:
»In diesem Moment wäre ich am allerliebsten...«
Ich würde ihn dann in dieser Weise ergänzen:
»...nebenan bei S.«
Vielen Dank für Deine Geschichte und die interessanten Einblicke.
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